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17.12.2020

Wenn Geschenke zu Weihnachten nicht selbstverständlich sind

Mitarbeitende der Consorsbank erfüllen Kindern der Ambulanten Erzieherischen Dienste der Rummelsberger Diakonie Weihnachtswünsche

Nürnberg – Man kann im dritten Jahr der Weihnachtsaktion schon fast von einer Tradition sprechen: Mitarbeitende der Consorsbank Nürnberg haben Kindern der Ambulanten Erzieherischen Dienste der Rummelsberger Diakonie zu Weihnachten eine Freude gemacht.

Schon im Oktober starten die Planungen für diese Aktion: Die Mitarbeitenden der Ambulanten Erzieherischen Dienste (AED) in Nürnberg fragen die Kinder in den Familien, die sie betreuen, nach ihren Weihnachtswünschen. In vielen Familien gibt es keine oder nur wenige Geschenke, die Familien leben zum Teil am Existenzminimum. Die Corona-Krise macht die Situation nicht einfacher. Wünsche haben die Kinder trotzdem. Diese aufgeschriebenen oder aufgemalten Wünsche gingen an die Consorbank, wo allen interessierten Mitarbeitenden ein Wunsch zugeteilt wurde. Insgesamt 89 liebevoll gestaltete Weihnachtsgeschenke landeten so unter dem Weihnachtsbaum im Foyer der Consorsbank. „Viele Mitarbeitenden finde diese Spendenaktion ganz großartig und beteiligen sich gerne daran“, so Rosaria Galfo-Vasseur von der Consorsbank. „Sie freuen sich das ganze Jahr darauf, für die Kinder einkaufen zu gehen.“

Die AED betreuen jedoch viel mehr als 90 Kinder. So hat die Consorsbank kurzerhand noch 1.000 Euro draufgelegt und die Mitarbeitenden zum Shoppen geschickt, so dass am Ende bei allen Kindern ein tolles Geschenk unter dem Baum liegen kann. Karin Raudszus von den Ambulanten Erzieherischen Diensten freut sich sehr. „Es ist auch noch ein wenig Geld übriggeblieben, so dass im neuen Jahr einige Geburtstagswünsche erfüllt werden können.“

Sie verteilt mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Geschenke in den nächsten Tagen an die Familien. „Die leuchtenden Kinderaugen zu sehen, das ist klasse“, so die Leiterin der AED. „Schon die liebevolle Verpackung ist für viele Kinder neu.“ Lächelnd ergänzt sie: „Ich denke, nicht alle Geschenke werden bis Weihnachten eingepackt bleiben, dafür ist die Aufregung zu groß.“


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