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10.12.2021

Für Alexander Berger ist sein Beruf eine Berufung

Der Diakon feiert 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Rummelsberger Diakonie

Rummelsberg – Vor 30 Jahren – 1991 – war einiges anders: Helmut Kohl ist Bundeskanzler, die neue Ministerin für Frauen und Jugend heißt Angela Merkel und wer telefonieren möchte, braucht einen Anschluss von der Deutschen Bundespost. Doch eines ist in den 30 Jahren gleichgeblieben: Alexander Berger ist der Rummelsberger Diakonie seit 1991 als Mitarbeiter verbunden. Am 1. Dezember 2021 konnte der Diakon sein 30-jähriges Dienstjubiläum feiern.

Seine Zeit bei der Rummelsberger Diakonie startete Alexander Berger als Zivildienstleistender am Wurzhof, wo er Menschen mit Behinderung begleitete. Nach dem Zivildienst absolvierte er eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, wechselte später an den Auhof in Hilpoltstein und anschließend in das Haus Mamre in Rummelsberg.

Seine christliche Überzeugung ist bei Alexander Berger immer spürbar und er erkennt darin schließlich auch seine Berufung. 2001 wird er als Diakon eingesegnet. Zu dem Zeitpunkt ist Berger noch der Überzeugung: „Auf keinen Fall Jugendhilfe.“ Doch das ändert sich ein paar Jahre später. 2009 tritt Alexander Berger seinen Dienst als Gruppenleiter im Raumerhaus der Rummelsberger Jugendhilfe (RDJ) an.

„Diakon Berger ist für die RDJ, und das Raumerhaus insbesondere, ein großes Geschenk; er versteht seinen Beruf als Berufung, authentisch und mit ganzem Herzen. Wir bedanken uns, ebenso von ganzem Herzen, für sein Wirken und wünschen ihm weiterhin Kraft, Mut, Liebe und Gottes Segen“, sagte Thomas Heinicke, Dienststellenleiter des Jugendhilfeverbunds Rummelsberg, und überreichte Alexander Berger einen Blumenstrauß zum Jubiläum.


Von: Thomas Heinicke

Alexander Berger (links) feierte sein 30-jähriges Dienstjubiläum bei der Rummelsberger Diakonie. Thomas Heinicke, Dienststellenleiter des Jugendhilfeverbunds Rummelsberg, gratulierte ihm herzlich. Foto: Sebastian Pollinger