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Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien

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Pressebereich

  • 16.04.2021

    Beziehungsarbeit und Freiwilligkeit als Schlüssel zum Erfolg

    Streetwork der Rummelsberger Diakonie in Zeiten von Corona

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  • 15.04.2021

    Klein und schon ganz groß

    Eine neue Spiellandschaft bringt Fürther Kinderkrippe und Rummelsberger Schreinerei näher zusammen

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  • 12.04.2021

    Online-Vortrag der Epilepsie Beratungsstellen Bayern

    „Arbeiten mit Epilepsie – (k)ein Problem?!“Am Dienstag, 13. Februar 2019, ab19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • 26.03.2021

    Mit bunten Farben das weiche Gras verlassen

    Am 28. März beginnt das Holifest – das indische Fest der Farben, an dem Kastenzugehörigkeit keine Rolle spielt und alle Menschen gleich sind. Beim inklusiven Kunstprojekt ARTogether der Rummelsberger Diakonie dreht sich ebenfalls viel um Farben und Gleichstellung aller.

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  • 26.03.2021

    Wunscherfüller ermöglichen Sommerfreizeit

    Raiffeisenbank Altdorf-Feucht spendet den Ambulanten Erzieherischen Diensten im Nürnberger Land 2.520 Euro

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  • 25.03.2021

    Luca fragt nach

    Rummelsberger Diakonie legt Kinderbüchlein zu den Sozialen Berufen „Kinderpfleger“, „Diakon*in“ und „Pflege“ neu auf.

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  • 24.03.2021

    AKTIV am Tag gegen Rassismus

    Nürnberg/Nürnberger Land. Das Projekt AKTIV begleitet junge Menschen mit Fluchterfahrung rund um das Thema Ausbildung in Nürnberg und Nürnberger Land. Anlässlich des Tags und der Woche gegen Rassismus war es Annette Roß und Jakob Bierlein ein wichtiges Anliegen, sich gemeinsam mit Teilnehmenden des Projekts mit dem Thema des Rassismus und der Menschenrechte auseinanderzusetzen.

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  • 24.03.2021

    Autisten starten durch

    Im Berufsbildungswerk Rummelsberg absolvieren Autisten eine staatlich anerkannte Ausbildung und erhalten Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung.

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  • 17.03.2021

    25 Jahre Engagement für Kinder und Jugendliche in Nördlingen

    Rummelsberger Diakonie ehrt Mitarbeiter*innen

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  • 08.03.2021

    Jugendhilfe in der Pandemie. Große Herausforderung und ungeahnte Chancen

    Für Kinder und Jugendliche ist der Corona-Ausnahmezustand eine besonders hohe Belastung. Der Copsy-Studie des Universitätsklinikums Hamburg zufolge zeigt fast jedes dritte Kind in Deutschland psychische Auffälligkeiten.  Im Februar wandten sich knapp 300 Psychologen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und Psychiater aus ganz Deutschland an die Regierung, da auch sie im beruflichen Alltag seit Pandemiebeginn einen Anstieg psychischer Belastung bei Kindern und Jugendlichen sowie Schwierigkeiten in der Versorgung erleben.  Gleichzeitig vermelden die Kommunen, dass die Pandemie die Kassen der Städte und Gemeinden schwer belastet. Einsparungen seien unvermeidbar.  Anita Skobl, Regionalleiterin der Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH in Neumarkt, Roth, Schwabach und Niederbayern teilt die Sorgen der Psychologen und Therapeuten und sieht die Jugendhilfe vor einer der größten Herausforderungen mit guten Chancen für neue Ideen und Entwicklungen.

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  • 22.02.2021

    Eine Lotsin geht von Bord

    Dorothee Schmidt verlässt nach 27 Dienstjahren die Rummelsberger Diakonie. Die 51-Jährige war als Dienstellenleiterin der Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH und als Mitglied im Aufsichtsrat hochgeschätzt.

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  • 22.02.2021

    Kaum Schutzanweisungen und fehlende Impfstrategie

    Mitarbeitende der ambulanten Jugendhilfe betreuen Kinder, Jugendliche und Familien direkt zuhause. Sie gehen in die Familie. Bei den Corona-Schutz- und Impfmaßnahmen werden sie jedoch nicht mitbedacht. Karin Raudszus, Leitung des Ambulanten Erzieherischen Dienstes, kurz AED genannt, der Rummelsberger Diakonie in Nürnberg und Diakon Werner Pfingstgraef, Dienststellenleiter der Rummelsberger Diakonie in Nürnberg, berichten im Interview von den gesundheitlichen Risiken und der psychischen Belastung und was das für Mitarbeitende der ambulanten Jugendhilfe bedeutet. Wie viele Menschen betreut der AED in Nürnberg und wie sieht diese Betreuung aus? Raudszus: Wir betreuen aktuell weit über 600 Menschen in 130 sogenannten Jugendhilfemaßnahmen. Zum Großteil sind das Erziehungsbeistandschaften und sozialpädagogische Familienhilfen. Das heißt, die Mitarbeitenden unterstützen und betreuen Kinder und deren Eltern. Dazu gehört das Vermitteln bei Familien-Konflikten, das Fördern der persönlichen Fähigkeiten der Kinder und deren Eigenverantwortung. Außerdem die Begleitung der jungen Menschen bei ihrer schulischen oder beruflichen Ausbildung und bei der Verselbstständigung. In der sozialpädagogischen Familienhilfe liegt der Fokus auf den Eltern. Wir helfen ihnen bei der Bewältigung von Alltagsproblemen oder unterstützen sie bei der Lösung von Konflikten. Ziel ist hier, die Eltern zu einem selbstständigen Leben zu befähigen. Es soll Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Pfingstgraef: Diese Betreuungsarbeit findet zu weit über 80 Prozent „face-to face“ statt. Das heißt, die Kolleginnen und Kollegen gehen zu den Familien nach Hause und haben direkten Kontakt zu den Menschen. Was sind die Herausforderungen im Arbeitsalltag für die Mitarbeitenden und inwieweit belastet die Corona-Pandemie hier zusätzlich? Raudszus: Die ambulante Betreuung ist an sich schon eine anspruchsvolle pädagogische Arbeit. Im Gegensatz zur stationären Kinder- und Jugendbetreuung oder in Kitas bzw. heilpädagogischen Tagesstätten sind die Kolleg*innen im AED immer alleine unterwegs. Die Möglichkeit, sich mal kurz abzusprechen oder eine Belastung zu teilen haben sie nicht. Sie gehen allein zu den Klient*innen und wissen oft nicht einmal, was sie hinter der Wohnungstür erwartet. Das ist herausfordernd und anstrengend. Jetzt kommen gesundheitliche Risiken durch Corona und die Homeschooling-Situation noch hinzu, in der die Kolleg*innen die Familien zusätzlich unterstützen. Eine Umarmung durch eine Kollegin oder einen Kollegen, in der wöchentlichen Teamsitzung bedeutet für die Mitarbeitenden eine der wenigen kleinen Erleichterungen und Unterstützungen im Alltag. Corona und die damit verbundenen notwendigen Abstandsregelungen machen dies nun seit einem Jahr unmöglich. Teamgespräche und kollegiale Beratung können aktuell nur digital oder in Kleinstgruppen mit großem Abstand stattfinden. Worte des Beistands sind natürlich möglich, aber das ist nicht das Gleiche. Pfingstgraef: Zusätzlich müssen die Mitarbeitenden auch für die Kolleg*innen einspringen, die beispielsweise in Quarantäne oder krank sind. Wir haben es mehrfach erlebt, dass Familien, die wir betreuen im zeitlich kritischen Rahmen der Betreuungsmaßnahmen Covid-positiv getestet wurden. Es kam sogar vor, dass Kolleginnen in die Familie kamen und erst während des Besuchs erfuhren, dass ein oder mehrere anwesende Familienmitglieder an Covid erkrankt waren. Insgesamt waren es rund 60 Covid-Fälle in den Familien, die wir betreuen. Umso glücklicher sind wir, dass wir bisher keinen Covid-Fall im Team hatten, was von der großen Umsicht und Verantwortung zeugt, mit der die Kolleg*innen arbeiten. Dennoch ist das natürlich eine immense Zusatzbelastung und wir erleben die Kolleginnen und Kollegen als stark belastet. Es kommt auch deutlich häufiger zu Krankheitsausfällen aufgrund der Überbelastung. Telefonische Beratung oder digitale Videokonferenzen über sichere Plattformen der Rummelsberger Diakonie – können die Mitarbeitenden den direkten Kontakt so nicht auf ein Minimum reduzieren? Raudszus: In den Betreuungsvereinbarungen mit dem Jugendamt steht, dass die im Hilfeplan vereinbarten Maßnahmen soweit möglich vorrangig persönlich stattfinden sollen. Nur wenn die Klient*innen dies nicht wünschen, Krankheitssymptome aufweisen oder sich in Quarantäne befinden, können digitale Medien genutzt werden. Wenn wir unsere Leistung länger als eine Woche nicht oder mehr als 14 Tage nur medial erbringen können, müssen wir den ASD (Fachdienst des Sozial- und Jugendamtes in jeder Kommune) schriftlich informieren und das weitere Vorgehen abstimmen. Pfingstgraef: Unsere Mitarbeiteri*innen sehen natürlich die Nöte und Bedarfe der Kinder, Jugendlichen und Familien und gehen deshalb selbstverständlich weiter in die Familien. Dabei haben Sie aber oft das Gefühl alleine an der Front zu stehen, Flagge zeigen zu müssen und dabei selbst nicht bedacht zu werden. Woher kommt dieses Gefühl der Missachtung? Raudszus: Dass es keine Möglichkeit auf Homeoffice gibt ist sicherlich ein Grund. Ausschlaggebend ist aber vor allem, das Gefühl der Missachtung seitens der Politik. Es gibt für Mitarbeitende der ambulanten und auch stationären Jugendhilfe keine klaren Schutzanweisungen und es wurden den sozialen Trägern auch keine finanziellen Mittel bereitgestellt, um die Kolleg*innen mit entsprechender Schutzkleidung ausrüsten zu können. Besonders in der ersten Lockdown-Phase 2020 war das ein großes Problem. Es gab anfangs zu wenig Schutzmasken und die Finanzierung musste auch erst einmal sichergestellt werden. Über einen Spendenfond wurde das zum Glück möglich gemacht und heute bestellen wir immer gleich große Mengen. Das verringert die Kosten und ist einfacher zu organisieren. Pfingstgraef: Hinzu kommt, dass die Jugendhilfe auch bezüglich Reihentestungen und Impfstrategien nicht mitbedacht wird und auf sich gestellt ist. Obgleich im ambulanten Bereich die Gefährdung der Kolleg*innen besonders hoch ist, da sie zu den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien nach Hause gehen. Ohne zu wissen, wie diese sich hinsichtlich der Lockdown-Maßnahmen verhalten. Wenn Sie mal auf das Online-Portal des bayerischen Impfzentrums zur Corona-Schutzimpfung schauen - dort gibt es keine Möglichkeit sich als Mitarbeiter*in der stationären oder ambulanten Kinder- und Jugendbetreuung zu registrieren. Das heißt, die Kolleg*innen werden im Gegensatz zu Pflegefachkräften, Lehrer*innen oder Erzieher*innen nicht vorrangig behandelt, obgleich sie mindestens dem gleichen Risiko ausgesetzt sind. Sind die Kinder-, Jugendlichen und Familien durch Corona ebenfalls zusätzlich belastet? Raudszus: Ich denke, das sind wir alle. Je länger es dauert, desto höher wird die Belastung. In der ersten Lockdown-Phase 2020 hatten wir zum Teil ja sogar eher gegenteilige Erfahrungen. Die Klient*innen kamen erstaunlich gut mit der Situation zurecht – einige profitierten auch ganz offensichtlich vom reduzierten Alltagsgeschehen. Das tolle Frühlingswetter half hier natürlich auch. Der damals neu ins Leben gerufene „walk-and-talk“ kam bei vielen Klient*innen ebenfalls gut an. Seit Weihnachten war das Wetter nun für diese Betreuungsform selten geeignet und auch die Dauer der Beschränkungen lastet auf den Seelen aller. Wir spüren einen deutlichen Anstieg von Spannungen und Konflikten in den Familien – auch dort, wo es bisher gut lief. Pfingstgraef: Seit Jahresbeginn nimmt die Zahl der Inobhutnahmen allgemein zu und auch das Jugendamt Nürnberg meldet, dass die Gewalt steigt. Die Situation wird sich in den nächsten Wochen vermutlich auch erst einmal weiter verschärfen, ehe dann hoffentlich Lockerungen und zurückgehendes Pandemiegeschehen für Erleichterungen sorgen. Was würden Sie sich für die kommenden Wochen und Monate wünschen? Raudszus: Für die Mitarbeitenden wäre vor allem ein Ausgleich für die deutlich höhere Belastung im Betreuungsalltag wichtig. In Form von Teamgesprächen oder Supervision aber auch in Form von zusätzlichen Erholungsphasen. Außerdem wünschte ich, die Kolleg*innen bekämen die Achtung, die sie verdienen für ihre wichtige Arbeit, die sie in dieser Krisensituation leisten. Für die Klient*innen hoffen wir auf mögliche Lockerungen im Alltag, damit die Kinder und Jugendlichen wieder Sport machen und sich einander wieder begegnen können. Der Kontakt zu Gleichaltrigen ist entwicklungsmedizinisch von essenzieller Bedeutung für sie. Pfingstgraef: Das kann ich so unterstreichen. Außerdem wünsche ich mir, dass sich die Kolleg*innen aus der Kinder- und Jugendhilfe alle gemeinsam mit Erzieher*innen und Lehrer*innen impfen lassen können. Das Interview führte Stefanie Dörr

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  • 11.02.2021

    Corona isoliert und belastet Jugendliche und Pädagog*innen

    In der Jugendhilfe sind seitens der bayerischen Staatsregierung weder präventive Testungen noch eine Impfstrategie geplant.

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  • 08.02.2021

    Jugendliche nach Wohlbefinden befragt

    Evangelische Hochschule Nürnberg stellt Ergebnisse vor

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  • 03.02.2021

    Masken für enge Budgets

    ABF Apotheke und Rotary Club Nürnberg-Reichswald spenden FFP2-Masken an Rummelsberger Diakonie in Nürnberg und Fürth

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  • 02.02.2021

    Schüler, Eltern und Schulen in Corona-Zeiten vor großen Herausforderungen

    Das Private Förderzentrum Fassoldshof – Die besondere Schule fördert mit viel Zeit und Geduld zum Wohl der Kinderseele

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  • 26.01.2021

    1.000 Masken für die Rummelsberger Diakonie

    NM Vital Apotheke e.K in Neumarkt spendet FFP2-Masken für die Jugendhilfestation und andere Einrichtungen

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  • 18.01.2021

    Eine zweite, kleine Bescherung

    Playmobil spendet Spielsets an Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie

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  • 29.12.2020

    „Ein Wunder von Gott“

    Im Haus Mutter und Kind in Nürnberg finden schwangere und alleinerziehende Frauen mit ihren Kindern ein Zuhause

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  • 28.12.2020

    Wie in anderen Familien auch

    Ein Zuhause im Löhehaus in Altdorf

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